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Mit ‘Hollywood’ getaggte Artikel

Gute Indie Filme

Donnerstag, 26. September 2013

Hallo,

ich suche nach immer neuen Empfehlungen von Filmen abseits von Hollywood und großen Studios. Solche, die noch mit handwerklich altmodischen Methoden entstanden sind, und die auch mal ein bisschen skurril sein dürfen.

zum Beispiel:
Absolute Giganten
Adventureland
Eternal Sunshine of the Spotless Mind
Wilbur wants to Die

noch irgendwas auf Lager?

Mehr dazu in unserem Forum im Beitrag von metalbenny

Street Trash, 1987, DVD, James Muro, Mike Lackey, Bill Chepil, Clarenze Jarmon

Samstag, 15. Dezember 2012

"Street Trash" (DVD), – tja, was soll man alleine bei diesem Titel eigentlich noch dazu sagen. 😉

Trashmöhre vielleicht ? Kultfilm ? oder beides ? 😉 Denn "Street Trash" aus dem Jahre 1987 hier bekam im Laufe der Zeit schon viele Titel verpasst, – wie z.B. "die erfrischenste Attacke auf die Magengegend seit Re – Animator". Oder auch "einer der größten Kultfilme aller Zeiten". Er ist ein "Classic B – Movie" mit sehr drastischen Splattereffekten und berühmt – berüchtigten Status in Insiderkreisen.

Vergessen sie "Angriff der Killertomaten", vergessen sie sogar "Plan 9 from outer Space". Dieser Film hier ist nochmal doppelt so kaputt wie diese beiden zusammen gerechnet. Selten wurde soviel Stumpfsinn (dafür allerdings auch, überaus witziger ! 😉 auf die Zuschauer losgelassen. Nicht nachdenken dabei, einfach gut unterhalten werden.

Der Film ist (und bleibt) quasi die Referenz für alle weiteren des cineastischen Stilmittels "Schmelzhorror". Was gibt es sonst noch großartig darüber anzugeben ? Am besten wird sein, ich schildere einfach mal die erste halbe Stunde hier, okay.

Regisseur James Muro (wird auf der Hülle allerdings nur Jim Muro genannt) hatte vorher außer diesem Werk keine weiteren Leichen im Keller. Er ist dafür vielmehr sogar einer der bekanntesten Steadycamleute in Hollywood. Beteiligte sich schon an unterschiedlichen Filmen wie "Freitag der 13. – Jason in Manhattan", "der mit dem Wolf tanzt", "True Lies – wahre Lügen", "Titanic", "Strange Days", "the Doors", "JFK – Tatort Dallas", "Casino", Heat" und "the Insider", – um nur mal sehr bekannte zu nennen. Scheint also zumindest als Kameramann einiges auf dem Kasten zu haben.

"Street Trash" hier war seine erste, und so auch bislang einzige Regiearbeit gewesen. Aber seine Erfahrung durch diese hauptberufliche Arbeit machte sich stark bemerkbar. Es gibt viele schräge und ungewöhnliche Kamerawinkel, – und fahrten. Am Anfang z.B. beginnt es mit einer Fahrt durch die Hausruine, die sehr stark an "Tanz der Teufel" erinnert. Sowieso erkennt man hier und dort kleine Ähnlichkeiten zu großen Vorbildern, die bestimmt als Inspiration gedient haben. Nur wie die Penner sich nachts versammeln erinnert an "Dawn of the Dead". Und diverse male fühlt man sich auch wie in Peter Jackson’s "Bad Taste" versetzt.

Aber nicht nur in der Kameraarbeit hat Muro sich Mühe gegeben. All seine Charaktere sind zwar recht abgestürzte Persönlichkeiten. Trotzdem hat jede Figur ihre Besonderheiten und ganz eigenen Wesenzüge, was für eine gute Abwechslung sorgt. Die Schauspieler haben allerdings größtenteils außer "Street Trash" auch keine weiteren, relevanten Einträge in ihrer Karriere zu verzeichnen. 😉

Zur Handlung: Die Kamera fährt auf einen Schnapsladen zu. Auf der Hinterseite stehen Mülltonnen, die von einem Penner als Lehne genutzt werden. Kaum gibt der Ladenbesitzer einen Plastiksack in den Abfall, ist der Penner schon auf den Beinen. Nein, er wühlt nicht im Müll, er stakst dem Verkäufer hinterher. Aber mit einem Gang, als hätte er sich gerade in die Hose gemacht. Dann folgt ein kurzer Dialog und der Penner nutzt diese Gelegenheit, sich erstmal kostenlos selbst zu bedienen.

Der Ladenbesitzer findet das natürlich garnicht so nett und jagt dem armen Obdachlosen wegen eines Flachmann’s nach. Der Penner hetzt eine Straße entlang, ein Auto weicht ihm aus, prallt gegen eine Lampe, der Fahrer steigt aus und verfolgt den Penner gleich mit. Ein Geldeintreiber reißt einem Kerl Geld aus den Fingern, der Penner jagt vorbei und reißt es ihm aus der Hand. Und der Geldeintreiber hinterher. So ungefähr beginnen nur mal die ersten fünf Minuten dieses Kultfilm’s. 😉

Man darf also keinesfalls, irgendeine Art anspruchsvolle Kost erwarten. Oft genug zieht sich die quasi nicht vorhandenen Rahmenhandlung hier zäh wie Kaugummi dahin. Und sie wird meißtens nur durch die genialen Schmelz – Horroreffekte unterbrochen. Allerdings, wenn dann auch schon die ersten weiblichen Rundungen nach unter 5 Minuten durch das Bild hüpfen, dann hat man wahrscheinlich doch genau zum richtigen, Gehirn abschalten – Stimmung an – Film, eben zu "Street Trash" gegriffen.

Mit dem Geldeintreiber geht also es weiter. Dieser schleicht wie ein geprügelter Hund auf einen Autofriedhof und beichtet, dass das Geld leider weg ist. Kommen wir nun zum genialen 😉 Anführer dieser Meute: Bronson, – dreckig, bärtig, groß, vollkommen durchgeknallt, ein Ex – G I eben. Aber dreckig und häßlich sind sie übrigens alle. Auch seine Perle, die der Bärtige gerade von seinem Schoß wirft und die sich nun auf allen vieren vom Acker macht. Jedenfalls will der Herr mit dem Bart das Geld wiederhaben und schwört mindestens blutige Rache. Soweit – sogut, das waren ca. die nächsten 10 Minuten. 😉

Überblendung in den Keller eines Schnapsladens (einem anderen), wo sein Besitzer auf der Suche nach möglicher Ware in allen Ecken kramt und eine Kiste zutage fördert. In der Kiste liegen auf Stroh einige nette Fläschchen, betitelt "Viper". Erst will er die wieder versenken, dann merkt er, dass die Dinger über 60 Jahre alt sind und er locker einen Dollar pro Flasche dafür kriegen könnte. Just in dem Moment taucht unser Penner vom Anfang wieder auf. Das Angebot, so eine Schnapsflasche für einen Dollar zu ergattern erscheint unserem ungewaschenen Freund zwar günstig. Aber als ein Rollstuhlfahrer namens Steve durch die Tür geschoben kommt und prompt dabei stürzt, rutscht das Fläschchen per fünf Finger – Rabatt wie von selbst in die Jackentasche des Kunden. Nun wird’s so langsam interessant. 😉

Mehr dazu in unserem Forum im Beitrag von EGeraldhuebner

Talk Radio (Eric Bogosian, DVD)

Sonntag, 25. November 2012

Talk Radio (DVD), – Oliver Stone’s unbekannteres frühes "Meisterwerk"…

Als ich in meiner Jugend diesen Film zum ersten Mal im Fersehen sah, hatten mich zuerst nur die sarkastischen Dialoge "gereizt" bzw. amüsiert. Erst zum Schluß hin, mit dem unvermeidlichen tragischen Ende, begann sich mir dann langsam die Handlung vollkommen zu erschließen.

Unbedingt (weil zu allen Zeiten hochaktuell, – die Geschichte hat dies leider nur zu oft bewiesen) zum nachdenken regt auch ein Zitat dieses Films an: "wenn irgendwann mal etwas in eurem Leben schiefläuft, dann setzt ihr euch nicht etwa hin und tut vielleicht mal was dagegen … nein, es ist ja viel bequemer, einfach jemand anderen dann die Schuld dafür zu geben". Solche Sätze fallen hier häufiger und lassen somit für jedermann ganz persönliche Parallelen zu.

Seit diesem Erlebnis verfolgte ich jede Wiederholung im Free – TV und legte mir auch so bald wie möglich die VHS Fassung zu. Die Warterei bzw. alle Hoffnung, seit es das Medium DVD gibt, nur auf diesen Film hier begann ich irgendwann frustriert aufzugeben.

War "Platoon" bei allem Realismus und entgegen der üblichen klischeehaften, – eben hollywood – gerechten Darstellungen dann doch noch etwas zu moralisch – verbrämt geraten und hat "JFK-Tatort Dallas", – dh. wenn auch mit einem gewissen Anspruch es nicht wirklich geschafft zum ernsthaften nachdenken anzuregen, trifft einen "Talk Radio" gänzlich unvorbereitet wie ein Vorschlaghammer tief in die Magengrube.

Endlich ist nun dieser Höhepunkt der wirklich guten Oliver Stone Filme (vergleichbar höchstens noch mit z.B. "Salvador") käuflich zu erwerben. Und ich kann ihn nur jedem nicht gerade "übersättigten" Cineasten (sofern er nicht sowieso schon genau solange darauf wartet) nur sehr ans Herz legen.

Wie "verraten" (hier speziell die Eingangsszene dieses Film’s) von Costa Gavras basiert dieser Film z.T. – mehr oder weniger – auf einer wahren Begebenheit (dem feigen und heimtückischen Mord an einem von seiner Hörerschaft ebenso geliebten wie gehassten, – jüdischen Radiomoderator … wodurch sogleich politische Motive nahegelegt wurden). Und er hat ebenso auch bis heute nichts von seiner wirklich "aufrüttelnden" Aussagekraft verloren.

Wenn die Figur des Hauptdarstellers mit dem populärer klingenden Namen "Barry Champlain" (erschreckend realistisch gespielt von Eric Bogosian, – der sich seine Rolle selber auf den Leib schrieb) in seiner mitternächtlichen Radioschow "Night Talk" seine meist bigotten, rassistischen, – völlig durchgeknallten und manchmal einfach nur total abartigen oder schlicht verhaltensgestörten Anrufer gleich reihenweise verbal attackiert oder auch ganz offen bloßstellt … und sich so die Agressionen immer weiter steigern (nicht ganz zu Unrecht wurde hier der Alternativtitel "Worte – die töten" zutreffend gewählt) … läßt sich das Gefühl einer Gänsehaut beim Betrachter nie ganz unterdrücken.

Auch die Kehrseite solcher Blitzkarrieren (in Rückblenden auf sein früheres Leben wird diese Figur als mehr oder weniger "begabter" bzw. ambitionierter Herren – Garderoben Verkäufer mit dem Namen Barry Golden gezeigt, – der eher zufällig mit seiner vorlauten Art fürs Radio "entdeckt" wurde), – das Barry durch diverse Affären seine bis dahin treu ergenene und ihn tatkräftig unterstützende Frau vertreibt … die sich daraufhin einem anderen zuwendet und er selbst nun,weil auf sich allein gestellt total verloren, ein eher loses Verhältnis mit seiner bedeutend jüngeren Assistentin beginnt.

Als seine Ex – Frau ihm aber später kurz vor einem möglichen Nervenzusammenbruch zu verstehen gibt, da sie zu ihm zurück möchte, stößt er sie genau so zurück wie seine ihn immer mehr bedrängenden Zuhörer.

Die gebrochene Hauptfigur ist also buchstäblich "gefangen" in seinem selbst zugelegten Image, das nicht unbedingt besser als das etlicher seiner Fans ist (Zitat: "ich verlange von euch Aufrichtigkeit, – obwohl ich selbst ein Heuchler bin … ich klage dieses System an und bin doch mit ihm verheiratet"). So das einem der Schlußakt der Story hier sogar (obwohl das jetzt vielleicht sehr "krass" klingen mag) beinahe noch direkt "befreiend" vorkommen könnte !?

Wo "Good Morning Vietnam" sich noch bedeutender zurückhielt und später "hart auf Sendung" nochmal versuchte nachzulegen, trifft dieser Film hier viel eher (und bei aufgeschlossener, unvoreingenommener Betrachtungsweise, – auch viel "schmerzhafter") den wunden Punkt. Und nimmt den Zuschauer mit auf eine Geisterbahnfahrt der Emotionen, bei der er am Ende froh ist, wieder aussteigen zu können, – die er aber so schnell nicht wieder vergessen wird.

Fazit: wem anspruchsvolle Filme abseits vom gängigen Mainstream besonders zusagen und wer gerne über "tiefschwarzen Humor" lacht (wobei dann später irgendwann dieses Lachen unweigerlich im Hals stecken bleiben wird), dem sei hier der Kauf nur wärmstens zu empfehlen.

Mehr dazu in unserem Forum im Beitrag von EGeraldhuebner

the Quiet Earth – das letzte Experiment, Bruno Laurence, DVD

Donnerstag, 15. November 2012

weitere Darsteller: Alison Rutlege, Peter Smith
ps. sowenige, weil insgesamt nur 3 Schauspieler im ganzen Film vorkommen.
Regisseur: Geoff Murphy

wir sind auf dem Weg, in ein neues Jahrtausend, – über Nacht ist alles anders, eine schöne neue Welt

So ungefähr, wie den Refrain dieses recht bekannten, deutschen Liedes, könnte man "Quiet Earth – das letzte Experiment" beschreiben.

Ohne dabei, – wie einige etwas unvorsichtige Kritiker und Enthusiasten es auch hier mal wieder getan haben, gleich die komplette Handlung zu verraten. Und somit jedem, der dabei nur zu beneiden ist, "glücklichen" das Vergnügen, sich diesen Film überhaupt noch anzuschauen, schmälern zu können.

Da dies aber nun sowieso schon eingetreten ist, macht es hier dann nichts mehr groß(artiges) aus, wenn auch ich noch einmal kurz versuchen werde, das allgemeine Thema des Film zu beschreiben und zu kommentieren. Wie gesagt, und dabei in erster Linie für alle, die sich nicht nur immer reine Hollywood – Blockbuster Filme der Kategorie "A" reinziehen möchten, – ein recht interessanter, eher unbekannter Film über ein zwar nicht mehr allzu neues oder sehr originelles Thema. Aber dabei vielleicht auch etwas "verkehrt" (dem geringeren Budget entsprechend) filmisch umgesetzt.

Die alte Idee: "was wäre wenn" Du eines morgens aufwacht und bist (zuerst einmal noch) der letzte Mensch auf der Welt und gleich darauf die guten Fragen, – (1.) wie reagierst du darauf und (2.) was stellst du dann mit dieser Situation überhaupt noch weiteres an ?

Fast exakt dies passiert (auch) hier einem Wissenschaftler an irgendeinem Tag in den 80er Jahren. Der allerdings dazu noch zwar nur stellvertretend, aber doch fatal genug für diesen (seinen) Zustand mitverantwortlich ist. Und der, nach kurzer Einsicht und auch einer gewissen zuerst aufkommenden Verzweiflung erstmal genau das macht, was wohl den meißten von uns spontan darauf einfallen würde.

Schlemmen, alles gratis nutzen und konsumieren, nach einer Weile schlicht durch drehen. Bald (fast) völlig wirre Allmachtsphantasien entwickeln, die schließlich darin gipfeln, vom Balkon einer in Besitz genommenen, – fürstlichen Villa an ein imaginäres Volk …

, – hier vertreten aber halt nur durch einige Pappaufsteller – Figuren von Prominten (ironischerweise ist auch eine davon die von Adolf H***) , –

… wirre Reden zu halten, – sowie dabei in Frauennachthemden herum zu laufen.

Jedenfalls laufen so ca. die ersten 40 Minuten dieses Film’s ab. Das nachfolgende ist auch bereits in änlicher Form schon des öfteren in anderen Streifen abgelaufen. Und es stellt sich eigtl. nur noch die Frage, ob es hier wenigstens so etwas wie ein "happy – End" gibt oder nicht, – so, wie "überraschend" dazu beispielsweise am Ende (bitte den DVD Nachspann anschauen) "Dawn of the Dead" von 2004.

Sicher, drängen sich dann bis spätestens hier wieder etliche der Parallelen bzw. Vergleiche wie z.B. zu "Langoliers – die Zeitfresser" nach einer Idee von Stephen King oder auch die Eingansszene von "28 Tage später" auf. Bis dann so langsam die Story mit den evtl. noch unerwarteten Auftauchen von einigen anderen Überlebenden in Gang kommt (auch fast immer ein häufig vorkommenden und beliebtes Thema in den diversen Zombie – Verfilmungen). Und anders ist es auch hier nicht unbedingt in diesem reinen "B – Film" des Jahres 1985 aus Neuseeland mit dazu hierzulande unbekannten Darstellern.

Auch sind einige Kritiken zu mehr schlecht als recht, – bzw. unbeantworteten Fragen hier nicht ganz aus der Luft gegriffen. Warum tauchen doch später noch einige Leichen auf, – sowie ebenfalls die anderen Akteure ? Antwort: sie alle lagen vermutlich zum Zeitpunkt des "Effekts" gerade im sterben. Oder wieso ist – dh. fast – alles Leben, hiervon nur ausgenommen dabei aber nicht das pflanzliche, verschwunden ? Ebenso ist die Einstellung am Schluß evtl. nicht unbedingt einfach interpretierbar (mit Saturn am Horizont), – siehe dazu das DVD – Cover vom Film hier.

Aber (Fazit), für jeden, der sich solche Sachen gerne auch mehr als nur 1x ansieht, – um z.B. dann häufig später noch andere, und vorher übersehene Dinge zu bemerken, als Kauftip nur zu empfehlen. Sonst zumindest als weitere Variante solcher "Geschichten" in einem Film umgesetzt, noch ein ganz guter Ausleihtip.

– / –

" ihre Nachricht enthält folgende zensierte Wörter: H*** " – danke an den Verantwortlichen dieser "Kindersoftware" hier …

Mehr dazu in unserem Forum im Beitrag von EGeraldhuebner

die Olsenbande – Sammlerbox (Limited Edition), 14 DVD’s

Montag, 29. Oktober 2012

(wenn günstig & verfügbar) kaufen … und "ausgesorgt" haben …

… zugegeben, der sogenannte "14.Teil" ist allerdings mehr als überflüssig gewesen und damit auch nur dem reinen Hardcore – Fan dieser Filmreihe unbedingt wichtig für die komplette DVD – Sammlung.

Ansonsten ist es natürlich auch empfehlenswert, sich seperat und billig , – bei gutem Zustand gerne auch gebraucht, die 13 "alten" Filme irgendwo einzeln zu besorgen.

Wunderbar wie unvergessen ist, hier auch die (bessere) inzwischen ans Herz gewachsene DEFA – Synchronisation der ursprünglichen Teile, z.B. die des Fahrlehrers von Kirsten Walther (bekannt geworden als Yvonne, – Frau des Kjeld Darstellers) mit der unachahmlichen Stimme des inzwischen bereits verstorbenen Rolf Herricht.

Und auch gewisse Widersprüchlichkeiten bzw. (mehr oder weniger genaue) Gemeinsamkeiten sind sehr augenscheinlich …

Im ersten Teil haben beispielsweise Yvonne und Kjeld ausser ihrem späteren "Filmkind" Börge noch einen älteren Sohn sowie ein gegen Ende "neugeborenes" Baby, von dem allerdings in den späteren Filmen nichts mehr weiter angegeben wird !?

Ebenfalls hat in diesem Ursprungsfilm Benny Vaterfreuden erfahren, auch von seinem Kind und der eigentlichen Beziehung sollte danach nie wieder eine Rede sein !?

Und (natürlich) genau wie auch heutzutage wieder in Hollywood fällt deutlich auf, das (fast) sämtliche zum festen Ensemble gehörenden Nebendarsteller in allen ersten 13 Filmen immer wieder in den unterschiedlichsten Rollen auftauchen, so z.B. als Bus, – bzw. Taxifahrer, Verkäufer, Butler, Pförtner, Nachbarin, ahnungslose Passantin (usw. usf.) …

… am deutlichsten bemerkbar wird dies in dem Film "die Olsenbande fährt nach Jütland", als der "spätere" Bruder des "Benny" Darstellers (Morten Grunwald) "Dynamit Harry" sich hier noch mit einer kleineren Nebenrolle als offenbar taubstummer Schrottplatzhelfer mit einem Faible zum Autos plattmachen begnügen musste.

Oder auch das später bekannt gewordene "dumme Schwein" (Ove Verner Hansen), das sich in den verschiedenen Filmen wahlweise als Gärtner, Wachschutzmann, Helfer einer "Konkurrenzbande" oder "Gelegenheitsauftragsmörder" einen (fast) immer festen Auftrittsplatz sicherte.

Fazit: da hier alle Filme vollständig zu bekommen sind, inclusive des wirklich "allerletzten" 14.Teils …

, – der aber für echte Fans auf Grund der Tatsache, das der "Kjeld" Darsteller (Poul Bundgaard) dann mittendrin gestorben war und mehr schlecht als recht gedoubelt wurde bzw. teilweise noch reichlich laienhaft vorhandenes Material mit ihm einfach in den Film "eingebaut" wurde, abgesehen davon, das Kirsten Walther als "Yvonne" auch ebenfalls bereits verstorben war und somit hier nicht mehr vorkommt, absolut nicht den liebgewordenen Charme seiner Vorgänger besitzt , –

… kann jedem nur der gutgemeinte Ratschlag zum Erwerb gegeben werden.

(An Bonusmaterial ist leider hier sogut wie nichts enthalten, es ist aber nur von Vorteil für "alte" Kenner dieser Filme, das auf jeder DVD vor dem Hauptmenue ein kurzer Trailer mit den bekanntesten Szenen des gerade eingelegten Films abgespielt wird. So das man sich leicht daran orientieren kann, um welche "Episode" es sich dabei gerade handelt.)

Filmtitel:

01 – Die Olsenbande

02 – Die Olsenbande in der Klemme

03 – Die Olsenbande fährt nach Jütland

04 – Die Olsenbande und ihr großer Coup

05 – Die Olsenbande läuft Amok

06 – Der (voraussichtlich) letzte Streich der Olsenbande

(hier war – dh. vermutlich – damals erstmal "Schluss", und nur der großen Beliebtheit sind weitere "Folgen" zu verdanken … !?)

07 – Die Olsenbande stellt die Weichen

08 – Die Olsenbande sieht rot

09 – Die Olsenbande schlägt wieder zu

10 – Die Olsenbande steigt aufs Dach

11 – Die Olsenbande ergibt sich nie

12 – Die Olsenbande fliegt über die Planke

(dieser Teil hat ein schon sehr merkwürdig "abgehacktes" Ende, da so dermaßen eigenartig geschnitten wurde, als ob es bereits hier einen unerwarteten Todesfall unter den wichtigsten Hauptdarstellern gegeben hätte … !?)

13 – Die Olsenbande fliegt über alle Berge

(bis hier wäre es dann allerdings "genug" gewesen, mit beispielsweise einem gelungenen – offenen – und sehr frei auslegbaren Ende, – ist aber reine Geschmackssache !?)

14 – Der (wirklich) allerletzte Streich der Olsenbande

Kauf, – Ausleihtip (gerne/besser – besonders, für jüngere Jahrgänge – auch "ungesehen") !

:popcorn:

– / –

die Olsenbande – Tribute Video

Die (besten) Szenen aus dem Film "Die Olsenbande sieht rot", wie die Olsenbande versucht, ein Objekt im königlichen Theater zu stehlen. Und das alles tut sie hier … mit Hintergrundmusik von der Symphonie durch eine Ouvertüre von Friedrich Kuhlau.

:lol:

http://www.metacafe.com/watch/9300213/th…_tribute_video/

Mehr dazu in unserem Forum im Beitrag von EGeraldhuebner

Wie findet ihr Hollywood Undead?

Donnerstag, 06. September 2012

Also ich finde die richtig geil.. und ihr? :D

Mehr dazu in unserem Forum im Beitrag von Storm15

Suche neue Filme mit Psychodelischen Einflüssen o.ä

Sonntag, 17. Juni 2012

Moin moin,
ich bin auf der suche nach neuen GUTEN Filmen (also keine Massen-Hollywood Ware) da mir langsam die Quellen neuer Ideen ausgehen. Ich weiß Kunst ist ansichstsache aber Filme wie how high oder ähnliche Filme gehören für mich eher in die Kategorie teenie filme.
Eine Liste meiner Favoriten:
memento
enter the void
fear loathing in las Vegas
Jackobs ladder
Nacked Luch
Spun
Human traffic
a scaner darkly
requim of a dream
taking Woodstock
etc.
auch gerne andere filme mit "tiefgang" wie
1984
clockwork orange
eden log
Five fingers
k-pax
Matrix
Fight Club
Science of sleep

Mehr dazu in unserem Forum im Beitrag von CIfer26

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